Symposium

In einem wissenschaftlichen Symposium haben Vertreter aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über die Grundlagen und die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft diskutiert.

Die Teilnehmer wurden durch den Rektor der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Prof. Dr. Klaus Dicke, ...

... und Marie-Luise Dött, Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU), herzlich begrüßt.

Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Starbatty, Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft, referierte zum Thema "Moderne Ordnungspolitik und Soziale Marktwirtschaft". 

"Marktkonforme Sozialpolitik" lautete der Vortragstitel von Prof. Dr. Jörg Althammer, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt.

Prof. Dr. Ursula Nothelle-Wildfeuer, Universität Freiburg/Br. ging im ihrem Kurzreferat auf die katholische Soziallehre und ihre Beziehung zu der Sozialen Marktwirtschaft ein.

Prof. Dr. Rolf Hasse, Fraunhofer Zentrum für Mittel- und Osteuropa MOEZ in Leipzig, betonte in seinem Statement vor allem die europäische Dimension der Sozialen Marktwirtschaft.

 

Prof. Dr. Viktor J. Vanberg, Walter Eucken Institut, moderierte die Podiumsdiskussion zum Thema "Die Soziale Marktwirtschaft - eine Erfolgsgeschichte?".

PD Dr. Joachim Zweynert (Dritter von rechts), Zweigniederlassung Thüringen des HWWI in Erfurt und Wilhelm-Röpke-Institut, koordinierte die Organisation der Veranstaltung.

Das Symposium wurde von anregenden Podiumsdiskussionen und Einzelgesprächen begleitet. Hier Sylvia Bytow von der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft.

Aus dem Publikum meldete sich der Wirtschaftsethiker Prof. Dr.  André Habisch, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, zu Wort.

Das Foyer im Hauptgebäude der Friedrich-Schiller-Universität Jena bot Gelegenheit für zahlreiche Gespräche. Hier Prof. Dr. Gerd Habermann, Direktor des Unternehmerinstituts Die Familienunternehmer - ASU, mit Prof. Dr. Nils Goldschmidt, Universität der Bundeswehr München und Walter Eucken Institut.

Eine weitere Podiumsdiskussion, moderiert durch Dr. Karen Horn, Hauptstadtbüro des Institut der deutschen Wirtschaft Köln, widmete sich der Zukunftsfähigkeit der Sozialen Marktwirtschaft. An der Podiumsdiskussion waren beteiligt: Dr. Michael Borchardt, Konrad-Adenauer-Stiftung, Dr. Michael Mertin, Vorsitzender des Vorstandes Jenoptik, Prof. Dr. Viktor Vanberg, Walter Eucken Institut, Prof. Dr. Christian Watrin, Universität zu Köln und Ludwig-Erhard-Stiftung.

Der Wirtschaftspublizist Günter Ederer bemängelte die Nichterwähnung Ludwig Erhards in den Lehrplänen der Kultusministerien der Länder. Im Vordergrund rechts Prof. Dr. Gerhard Wegner von der Universität Erfurt.